Es ist Samstag, der 20. Dezember 2025, viertel vor vier am Morgen. Diese Nacht habe ich verstanden, was eine energetische Narbe ist.
Es geht darum, dass wir beim Aussprechen den anderen Menschen Narben zufügen können, es sind energetische Narben. Und zwar geht es um die Art und Weise, wie wir sprechen, wir sollen sehr vorsichtig sein.
Wenn wir nicht im Positiven sprechen, wenn wir nicht im Licht, nicht in der Liebe oder in der selbstlosen Liebe sind oder nicht positiv sprechen, und wir nicht unseren Astral*, unser Ego komplett unter Kontrolle haben, dann fügen wir bei sogenannten negativen Aussagen oder, bei wörtlichen Attacken dem Gegenüber energetische Narben zu. Das funktioniert eigentlich wie auf dem physischen Körper.
Mir ist aufgefallen, dass ich in den letzten Monaten und Jahren nachtragend geworden bin und eigentlich kenne ich mich gar nicht als nachtragend. Oder vielleicht will ich es auch nicht sehen, aber mir ist diese Nacht etwas klar geworden. Selbst wenn ich den Verzeihungs– und Vergebungsprozess mit dieser Person mache, die mir eine energetische Narbe durch negative Aussagen zugefügt hat, dann bleiben diese Narben.
Diese Narben bleiben energetisch bestehen – wie beim physischen Körper. Und wie beim physischen Körper ist es so, dass ich sie irgendwann gar nicht mehr wahrnehme, aber sie sind da. Ich sehe sie, wenn ich sie sehen will.
Es ist wie bei einer Narbe am Körper. Man gewöhnt sich daran. Und genau das habe ich verstanden. Ich kann diese Verletzungen immer noch abrufen, so wie wenn ich die physische Narbe sehe. Und ich weiss noch ganz genau, wann mir jemand etwas gesagt hat, das mich wirklich verletzt hat. Das kann vielleicht vor fünf Jahren, oder vor ein paar Tagen gewesen sein, das kann sogar vor 20 Jahren gewesen sein – ich weiss es noch ganz genau.
Und als Umkehrschluss heisst das für mich, dass ich sehr, sehr vorsichtig sein soll, wie ich etwas sage. Welche Wörter ich benutze, wie der Tonfall ist, ob es eine verstecke negative Botschaft hinter meinen Worten gibt.
Weil eben wir Menschen – und gerade speziell wir als sogenannte aufgewachte Menschen – sehr darauf achten sollen, wie wir etwas sagen. Wir sollen nun lernen, unsere Aussagen, unsere Wörter bewusst zu einer aufbauenden Aussage zusammenzufügen. Das ist eine sehr grosse Kunst und genau dies sollen wir nun lernen.
Natürlich muss ich mich selbst ebenfalls an der Nase nehmen, das ist klar. Für mich sind Worte sehr wichtig. Ich versuche also etwas so zu sagen, dass es positiv auf das Gegenüber wirkt. Das heisst, das Negative soll so umgewandelt werden, dass es für das Gegenüber positiv ist. Dabei aktiviert sich sehr oft mein Astral*, mein Ego, denn mein Ego findet tausend Gründe, warum das Gegenüber meinen negativen Kommentar ‘verdient’ hätte. Und das ist genau auch der Punkt. Wir sollen unser Ego besser unter Kontrolle haben.
Wir können nicht in die nächste Dimension gehen, wir können uns nicht transformieren, wenn wir das nicht begreifen, wenn wir das nicht gut handhaben können.
Diese Nacht habe ich noch etwas weiteres verstanden. Unsere Sternenfreunde die sogenannten ausserirdischen Wesen, mit denen wir in den nächsten fünf bis sieben Jahren physisch in Kontakt kommen sollen (so ist es vorgesehen) sind in einer höheren Dimension als wir. Sie sind uns in der Entwicklung voraus – spirituell, energetisch und teilweise auch technologisch. Das heisst, sie spüren unsere negativen Gedanken. Es braucht ein sehr grosses Verständnis ihrerseits, unsere negativen Gedanken und Worte auszuhalten.
In den Talus von Athos–Büchern habe ich schon vor Jahren gelesen, dass Alf Jasinski als eine der ersten Aufgaben lernen sollte, sich so auszudrücken, dass er in der Kommunikation mit den Wesen in Innererde keine energetischen Narben zufügte. Alf Jasinski hatte jahrelang physischen Kontakt mit unseren Cousins, die in der hohlen Erde leben. Sie befinden sich heute bereits in der 4. / 5. Dimension wohingegen wir als Menschheit uns nun langsam von der 3. in die 4. Dimension bewegen
Das ist etwas, was ich ganz klar sehe und verstehe: Wir Menschen sollen nun lernen, uns auf eine positiv schwingende Art zu verständigen – in jeder Hinsicht.
Ja, einerseits ist es so, dass unsere ausserirdischen und innerirdischen Freunde uns keine Angst machen dürfen und solange wir Angst von den Sternenfreunden haben, dürfen sie sich nicht ‘physisch’ zeigen.
Andererseits haben wir jedoch auch eine Aufgabe in dieser ganzen Beziehung, damit sie sich eben zeigen können, damit wir physischen Kontakt haben können.
Wir können, und das ist sowas von sonnenklar für mich, nur physisch Kontakt mit ihnen haben, wenn wir diese Prüfung meistern, wenn wir uns so ausdrücken können, dass wir dem Gegenüber keine physischen, respektive in diesem Fall energetischen Narben zufügen.
Wir sollen uns nicht nur wegen den energetischen Narben, die wir jemand anderem durch unsere Worte zufügen, positiv ausdrucken. Es gibt hier natürlich noch andere wichtige Aspekte. Eine der Thematiken ist: Was wir säen, ernten wir. Der sogenannte Boomerang–Effekt des Negativen kommt postwendend zurück. Durch die heute immer schneller drehenden Vibrationen kommt der negativ geladene Boomerang viel rascher zu uns retour. Das ist nur eines der Themen, warum wir krank werden, warum uns Unschönes widerfährt. Wir können nicht Gesundheit für uns erwarten, wenn wir Negatives säen – das funktioniert nicht!
Wenn wir Menschen das nicht begreifen, dann wird es schwierig mit der Transformation, dann wird es herausfordernd, den nächsten Schritt zu machen in die 4. Dimension und in unsere eigene persönliche Transformation.
Auch ich bin noch in diesem Lernprozess. Ich versuche mich positiv auszudrücken, ich versuche mein Ego, meinen Astral* besser zu kontrollieren und ich möchte das sehr gerne als nächsten Schritt verbessern und noch besser machen.
Ich bedanke mich, dass ich das sehen und verstehen durfte. DANKE.
Sibylle Emilie Windisch, Dezember 2025
* Im Bioenergie Buch 1 ‘Inspiration’ habe ich im Kapitel 20 beschrieben, wer oder was der Astral (Ego) ist.
