Raum-Zeit, Infrarot

Es ist Freitag, der 13. Februar 2026, ungefähr sechs Uhr am Morgen. Ich hatte diese bewusste Wahrnehmung oder vielleicht könnte man sogar sagen, diese bewusste Arbeit in der letzten Stunde.

Ich war in diesem meditativen Halbwachzustand und ich erinnerte mich, dass ich vor Monaten ein Video gesehen hatte, wo im Halbdunkeln in einem Käfig ein Kind gehalten wurde. Es gab einen Aufseher, der auf diesen Käfig aufgepasst hat.

Es war ein kleiner Käfig, sodass das Kind nicht einmal stehen konnte. Kein Tier würde man so gefangen halten und natürlich hatte das Kind Angst und diese Angst hat es in aggressivem Verhalten geäussert. Der Aufseher hat sehr stark mit diesem Kind geschimpft. Dabei wurde das Kind noch aggressiver, weil es so viel Angst hatte und diese Energie irgendwie raus musste.

Das Video wurde verdeckt gedreht und als ich es sah, wusste ich sofort – so schlimm es auch war – diese Situation war keine Fiktion. Ich wusste, das ist die Wahrheit.

Nun kommen immer mehr Informationen ans Tageslicht und wir erfahren, dass wir Menschen schon sehr lange vom Unlicht gesteuert werden und dass sich die ‘Menschen’, die dem Unlicht dienen, Praktiken verschrieben haben, die für uns schwer vorstellbar sind.

Schon seit Jahren gibt es Informationen zum Thema DUMB (Deep Underground Military Base). Das sind tief im Untergrund liegende Militärbasen. Dort werden diverse Experimente gemacht zur Entwicklung von Bio–Waffen und noch vieles mehr. Unter anderem werden Menschen gefangen gehalten und auch Kinder. Die Menschen und Kinder werden nicht nur in solchen DUMBs gefangen gehalten, sondern teilweise auch in anderen tiefliegenden unterirdischen Anlagen.

Heute Morgen hatte ich nun diese Wahrnehmung. Ich befand mich genau in einer solchen Anlage in einem Raum. Es gab insgesamt sechs Käfige mit jeweils einem Kind darin. Ich überlegte mir, was ich jetzt tun kann, was kann ich machen, wie kann ich helfen?

Hierzu möchte ich noch erwähnen, dass ich mich in diesem Raum nicht wie eine physische Person gesehen habe, sondern ich sah mich wie eine weisse Lichtgestalt, eine weibliche weisse Lichtgestalt, die über dem Boden schwebt, konturenmässig erfasst als Mensch. Ich habe verstanden, dass ich im Grunde meinen Geist, mein Überselbst gesehen habe. Oder anders gesagt, mein Geist hat mir gezeigt, was er macht, wie er respektive ich als Dreieinheit helfen kann.

Ich versuche dies nun zu erklären: Ich, meine Dreieinheit – Körper, Seele, Geist – wandelte durch diesen Raum, in dem links und rechts jeweils drei Käfige mit den Kindern waren. Ich als dieses Dreieinheit–Wesen habe rechts und links die Hände ausgestreckt und bin ganz langsam durch den Gang geschwebt und habe weisses Licht verteilt.

Ich habe alles in diesem Raum in weisses Licht gehüllt. Ich weiss nicht, ob ich stehen geblieben bin. Auf jeden Fall habe ich meine rechte Hand und meine linke Hand ganz deutlich gesehen und aus meinen Armen und Händen, ja sogar von meinem gesamten Körper floss weisses Licht.

Dann erinnerte ich mich:

  • Die rechte Körperseite ist die männliche Seite, sie repräsentiert unter anderem Zeit.
  • Die linke Körperseite ist die weibliche Seite, sie repräsentiert unter anderem Raum.

Und dann habe ich, respektive mein Geist, folgendes gemacht: Ich, dieses Wesen klatschte oberhalb von meinem Kopf die Hände zusammen, dort wo sich das 8. Chakra befindet. Dadurch kamen Raum und Zeit mit einem Schlag zusammen und es gab eine Art Explosion.

Ich weiss nicht genau, was mit diesem Raum, wo die Kinder drin waren, geschehen ist, denn irgendwie war dieser Raum – ich kann es fast nicht in Worte fassen – weg. Ich sah diesen Raum nicht mehr. Dann überlegte ich, was nun geschehen war mit dem Raum und den Kindern.

Wenn ich Raum und Zeit zusammenbringe, in eins bringe, dann gibt es keinen separaten Raum und keine separate Zeit mehr. Dann ist alles eins. Kann es sein, dass mein Geist, mein Überselbst diese Situation in eine höhere Dimension gebracht hat? Wurde dadurch vielleicht diese Situation ins Nichts gebracht, dass dieses Leiden aufhört? Ich kann es nicht sagen.

Das nächste Bild, dass mein Geist und meine Seele mir nun zeigten, war die Sonne im Zentrum der Erde. Gleichzeitig habe ich in dieser Zentralsonne das Bewusstsein von Gea gesehen im weissen Licht. Und dann die Farben Violett, Dunkelblau, Hellblau, Grün, Gelb, Orange und Rot. Ich sah die Regenbogen Farben vom Zentrum der Erde bis nach aussen zur Erdkruste. Die gesamte Erdkruste war in tiefrotes Licht getaucht. So rot, wie das menschliche Blut.

In der Bioenergie ordnen wir dem Element Erde die Farbe Rot zu und genau diese Verbindung habe ich gesehen und nun verstanden. Und wenn wir Menschen tief schwingen, uns zum Beispiel egoistisch verhalten oder in der Angst sind, dann ist unser Astral, dann sind unsere Egoprogramme sehr aktiv ist und dann wird dieses Rot fast zu einem Infrarot. Infrarot bewegt sich in einem sehr tiefen Frequenzbereich. Mein Blick war vom Zentrum der Erde Richtung Erdkruste und einige Orte auf der Erdkruste befanden sich im Infrarot Bereich. Ich sah an gewissen Stellen die Erdoberfläche in diesem infraroten Frequenzbereich. Also in einer sehr tiefschwingenden Vibration und eigentlich waren gewisse Gegenden in einer noch tieferen Schwingung als wir Menschen uns grundsätzlich am Ende der 3. Dimension bewegen.

Dann sah ich von der Erdkruste aus die Regenbogenfarben ins Universum gerichtet, und zwar zuerst von der Erdoberfläche aus Rot, dann Orange, Gelb, Grün, Hellblau, Dunkelblau, Violett, und als letztes ins Universum zu unserer Sonne leuchtend das weisse Licht. Nachher sah ich, wie sich meine Hände so weit dehnten, dass ich mit der linken Hand Gea, die Sonne im Zentrum der Erde berührte, und mit meiner rechten Hand berührte ich unsere Sonne in unserem Sonnensystem.

Als nächstes habe ich verstanden, wenn ich mich als physischer Mensch auf der Erdkruste befinde, kann ich bei solchen schlimmen Situationen etwas machen. Ja, ich kann helfen!

Indem ich mich energetisch, in der Vorstellung so ausdehne, dass meine linke Hand die Sonne im Erdkern berührt, und meine rechte Hand sich in meiner Vorstellung bis zu unserer Sonne dehnt, dann durchlaufe ich in meiner Vorstellung gleichzeitig die Regenbogenfarben – von mir aus zur Zentralsonne und von mir aus zu unserer Sonne im Sonnensystem.

Ich bin sozusagen wie der kleine Draht in einer Glühbirne und bringe Zeit (rechte Hand) und Raum (linke Hand) zusammen. Dann gibt es eine kleine Explosion. Das ist, wie wenn wir die Glühbirne anschalten. Die Energie, das Licht bleibt bestehen, solange ich diese Verbindung von der Zentralsonne zu unserer Sonne halte. Und ich kann diese Verbindung ‘ewig’ halten, denn wir sind die Kinder unseres Planeten, unserer Gea und unsere Sonne ist das Zentrum unseres Sonnensystems.

Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann wissen wir, dass wir Lichtwesen sind. Und wenn wir unserem Astral, unserem Ego keinen Raum geben, dann sind wir nonstop in der Verbindung. Denn nur unser Astral, nur unser Ego unterbricht diese Lichtverbindung. Nur unser Ego kann unser Licht abschalten – nichts und niemand anderes.

Und wenn wir das alles wissen, es anwenden und versuchen konstant im Licht zu sein, Licht auszustrahlen, dann gibt es kein Unlicht. Denn wo Licht ist, gibt es nur Licht. Und dann entwickeln wir uns, dann machen wir echte Bewusstseinssprünge, wir machen Quantensprünge. Dann beschleunigen wir unseren Weg zum Dimensionswechsel von der 3. in die 4. Dimension.

Das habe ich gesehen und wahrgenommen. Wirklich im Detail verstanden habe ich es noch nicht ganz, aber wir können so mit Raum und Zeit arbeiten. Wir können Raum und Zeit zusammenbringen.

Ich sehe nun noch das Wort Wurmloch. Ich weiss noch nicht, wie sich das alles in das Erwähnte zusammenfügt, darüber muss ich noch etwas nachdenken.

Ich bedanke mich für diese Wahrnehmung, auch wenn meine Wahrnehmungen nicht immer schön sind. Trotzdem gehört es zum Leben, es gehört zur Entwicklung. Ich bedanke mich.

Danke, danke, danke.

Sibylle Emilie Windisch, Februar 2026